
Meersalat
Der Meersalat ist eine zarte vollmundige Grünalge, die unter anderem leicht nach Sauerampfer schmeckt. Er verleiht Ihren Speisen einen kräftigen Geschmack und Frische.
Roh in Streifen geschnitten passt er zu Salaten und Rohkost. Gehackter Meersalat findet zum Verzieren von Soßen, Suppen oder Salatsoßen Verwendung. Aufgrund seiner Blattform können damit auch Speisen umwickelt werden.

Diese violett schimmernde Alge wird beim Trocknen fast schwarz. Ihr Geschmack erinnert an Rauchtee oder getrocknete Pilze. Die Nori-Alge ist hauchdünn und biegsam.
Über dem Feuer geröstet und anschließend zerkrümelt wird sie auf Ofenkartoffeln gestreut. Sie ist eine schmackhafte Beilage für Omelettes, Béchamel- und andere Soßen. Nori ist auch die wichtigste Alge in Japan.
In der japanischen Küche werden die schwarzen bis grünen Nori-Blätter zum Einrollen von Sushi verwendet.

Dulse ist eine milde jodhaltige Rotalge. Sogar ein leichter Haselnusston lässt sich bei ihr herausschmecken. Die erntefrisch knusprige Alge wird beim Kochen schnell weich.
Sie wird roh in Salaten und Rohkost gegessen. Sie verziert Soßen, Suppen und Salatsoßen oder eignet sich zum Einhüllen von Ziegenkäse vor dem Dünsten oder zur geschmacklichen Abrundung einer Meeresfrüchtepastete.

Meeresspagetti ist eine längliche, zarte und jodhaltige Braunalge.
Man verwendet sie als Beilage zu Fischgerichten, Gemüse oder Gemüse- und Meeresfrüchtepasteten.

Diese Laminaria-Art ist eine der majestätischsten Algen des Ozeans. Die Musen nannten sie „Neptuns Schulterriemen“.
Die füllige knusprige Alge verbindet süße und jodhaltige Geschmacksnoten miteinander. Sie ist die wichtigste bekannte Jodquelle. Aufgrund ihrer schlanken Form und ihrer Blattbreite wird diese Alge im Allgemeinen für erlesene Rouladen verwendet.
Dank seiner Merkmale ist Zuckerkombu auch ideal zum Kochen von Hülsenfrüchten.

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